St. Elisabeth Kirche Hohenlind

Auf den ersten Blick vielleicht nicht direkt als Kirche zu erkennen, ist die St. Elisabeth Kirche Bestandteil des gleichnamigen Krankenhauses an der Werthmann Straße in Köln-Lindenthal. Die im Volksmund geläufige Bezeichnung „Hohenlind“ geht auf den Namen des ehemaligen Rittergutes zurück, auf dessen Gelände das Krankenhaus gebaut und 1932 eröffnet wurde.

Ich tue mich etwas schwer, diese – in meinen Augen klotzige – moderne Architektur schön zu empfinden. Fasziniert hat mich jedoch dieser kaminartige „Turm“ mit den beiden großen Glocken an der Ostseite des Gebäudes, der vorne offen ist und das Gebäude nicht überragt.

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Im Inneren ist die Kirche – vom Hörensagen – mit edlen alten Wandteppichen und einigen Ausstellungsstücken von Ewald Mataré ausgestattet. Es war leider nicht erlaubt die Kirche zu betreten. Fotografieren ist ebenfalls nicht erwünscht. Kann man nichts machen, schade. Ich hätte wenigstens gerne die Fenster von innen gesehen.

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5 Gedanken zu “St. Elisabeth Kirche Hohenlind

  1. Hätte ich auch nicht an eine Kirche gedacht, aber klasse Architektur die an eine Burg erinnert. Interessant auch wie die Glocken angebracht wurden. Das gefällt mir, und wirklich schade das man so gar nicht rein darf. Muss fantastisch sein mit den Fenstern…und wenn dann die Sonne noch durchstrahlt^^

    Darf man denn generell nicht rein oder wird sie nur zu bestimmten Zeiten geöffnet?

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Das wundert mich sehr, Dieter, dass diese Kirche nicht jederzeit geöffnet ist, eigentlich untypische für die Kölner Kirchen, ich habe bei allen meinen Besuchen niemals vor verschlossenen Türen gestanden … im Gegensatz zu hier in Hamburg. Da ist eine vorherige Info zu Öffenungszeiten dringend notwendig!

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    1. Ich wollte mich nicht als Angehöriger eines Patienten ausgeben und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zutritt verschaffen. Ungefragt kommt man da nicht rein.

      In den Vororten sind die Kirchen aber in der Regel alle verschlossen, bzw. man kommt allenfalls nur in einen Vorraum und Seitenkapellen. In der Stadt dagegen, sind die Kirchen ja vor allem wegen der Touristen geöffnet.

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